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Sensorauswertung

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Geräte zur Sensorauswertung verarbeiten Signale aus Strom-, Druck-, Temperatur- oder IO-Link-Sensoren und geben die Messwerte als Schalt-, Analog- oder Feldbussignal an Steuerungen weiter. Eingesetzt werden sie in Schaltschränken, dezentralen IO-Inseln und direkt im Feld.

Auf der Versorgungsseite dominieren Wechselspannungseingänge: Auswerteeinheiten mit 20 …250 VAC sind am häufigsten vertreten, daneben Modelle mit 12 …250 VAC und 10 …250 VAC. Für höhere Lasten existieren Ausgänge mit 9 A, 12 A und 16 A Schaltstrom.

Beim Einsatzbereich gliedert sich das Angebot nach Umgebungstemperatur. Verfügbar sind Geräte für -25 …+70 °C, Innenraumvarianten ab 0 …+70 °C sowie kältetaugliche Ausführungen mit -40 …+70 °C und -20 …+70 °C.

Frequenzauswertung deckt langsame Prozesse mit 40 Hz ebenso ab wie schnelle Drehzahl- und Inkrementalsignale mit 5000 Hz bis hinauf zu 60000 Hz. Ein- und zweikanalige Geräte mit 1 Kanal oder 2 Kanälen eignen sich für Einzelsensorik bzw. redundante Überwachung.

Für Feld- und Schutzartanwendungen führen wir vergossene Module der Baureihe IP67 sowie Steckverbinder-Versionen IM12 und FI01. Ergänzend bietet Turck Blockmodule mit EtherNet/IP, CIP-Safety und IO-Link-Master-Ports für sichere Ein-/Ausgänge in dezentraler Topologie.

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