Induktive Sensoren
Induktive Sensoren erfassen metallische Objekte berührungslos über die Bedämpfung eines hochfrequenten Schwingkreises. Sie schalten ohne mechanischen Verschleiß und werden in Werkzeugmaschinen, Fördertechnik und Verpackungsanlagen zur Positions- und Endlagenkontrolle eingesetzt.
Im Sortiment dominiert der Standard-Bereich -25 …+100 °C, gefolgt von erweiterten Varianten ab -30 °C und -40 °C. Für Innenraum-Anwendungen stehen Modelle ab 0 °C bereit, die Mehrheit von Turck.
Bei den Schaltabständen liegen die häufigen Werte bei 1 mm, 2 mm und 3 mm, für enge Bauräume auch 0,5 mm. Schaltfrequenzen reichen von typischen 2 kHz und 3 kHz bis zu Hochgeschwindigkeitsausführungen mit 800 kHz und 1000 kHz.
Bei der Versorgung dominieren Modelle mit Min-Spannung 10 VDC; für höhere Schwellen gibt es Ausführungen ab 15 VDC und 20 VDC. Anschlusskabel sind vorkonfektioniert in 2 m, 5 m und 10 m erhältlich.
Daneben finden sich Spezialausführungen für die Lebensmittelindustrie sowie Sensoren mit IO-Link-Kommunikation und erhöhtem Schaltabstand, etwa aus dem Programm von IPF.