Durchflusssensoren
Durchflusssensoren erfassen Strömungsgeschwindigkeit und Volumenstrom flüssiger oder gasförmiger Medien in Rohrleitungen. Im Sortiment dominieren kalorimetrische Eintauchsensoren ohne integrierte Auswerteelektronik sowie zugehörige Auswerteeinheiten für Schalt-, Strom- und Relaisausgänge. Typische Einsatzfelder sind Kühlkreisläufe, Hydraulikaggregate und Prozessüberwachung.
Bei den Herstellern bilden Turck und IPF den Schwerpunkt, ergänzt um Auswerteeinheiten für FP-Serien mit IO-Link.
Bei der Betriebsspannung dominieren Modelle mit Min-Versorgung 21,6 V, gefolgt von 18 V und 12 V. Schaltströme liegen bei 100 mA oder 150 mA.
Thermisch ist das Sortiment breit aufgestellt: Mediumtemperaturen -25 …+85 °C und -20 …+85 °C, Umgebungstemperaturen -20 …+70 °C, 0 …+70 °C oder -25 …+70 °C. Der Messbereich liegt bei -25 …85 °C.
Anschlussseitig stehen Leitungslängen von 2 m, 5 m und 10 m zur Wahl. Für die Signalauswertung gibt es IO-Link-Varianten der FP-Serie mit Transistor-, Strom- oder Relaisausgang.