Magnetsensoren
Magnetsensoren erfassen Magnetfelder berührungslos und werten sie als Schalt- oder Wegsignal aus. Eingesetzt werden sie zur Kolbenpositionsabfrage in Pneumatikzylindern, als magnetinduktive Näherungsschalter und als Linearwegsensoren für analoge Hublagenrückmeldung.
Im Sortiment finden sich Hersteller wie Turck und IPF, darunter Schaltsensoren mit Schaltfrequenz 1 kHz, langsamere Varianten mit 0,3 kHz sowie hochfrequente Modelle bis 1000 kHz.
Linearwegsensoren decken Messlängen von 32 mm, 64 mm, 128 mm und 256 mm ab. Für Sonderhublängen stehen außerdem 45 mm und 160 mm zur Auswahl.
Anschlusstechnisch dominieren 3-adrige Ausführungen, daneben gibt es 2-adrige Varianten. Die Festkabellängen reichen von 0,3 m über 2 m und 5 m bis 15 m für direkte Schaltschrankanbindung.
Die meisten Geräte arbeiten im Temperaturfenster -25 …+70 °C, für tiefere Umgebungen existiert eine Ausführung mit -40 …+70 °C. Für explosionsgefährdete Bereiche bietet das Sortiment magnetinduktive Näherungssensoren mit FM-Zulassung.